Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Freitag, 22. Juli 2022

"Europa" Garding

Man sollte aber auch mal was kleineres essen.

So die Idee.

Pizza wäre doch was. Lange nicht gehabt. Ich selbst bin nun kein Fan von diesen Teigplatten mit was drauf, aber manchmal muss es schon sein um zu erkennen wie gut richtiges Essen sein kann. Meine Abneigung kommt daher, dass ich zu oft diesen Teig da in der MItte nicht durchgebacken bekommen habe . Ich mag eben diese matschige Pampe nicht. Im übrigen kenne ich richtige Pizza. Die hat meist mit den hiesigen nichts gemeinsam. Allein schon die Aussage: „Sie war schön knusprig“ ist , nach meiner Erfahrung im Süden Italiens völlig undenkbar. Dann kann ich auch Knäckebrot essen ( Auch ein Greuel für mich)

Doch zu den Realitäten.

Lucie mag Pizza.

Hat da noch jemand Widerworte? WEHE!

Auf zu einer Pizzaria ,von der ich weiß, das diese Bezeichnung nur ein Nebenprodukt ist. Man kann dort auch ausgezeichnet „vernünftig“ essen. Fleisch oder auch Fisch.

Das EUROPA in Garding.

Von der Hauptstrasse, gegenüber dem EDEKA Markt die kleine Gasse rein. An KERLIN vorbei. Links oder rechts rum um die Kirche.

Dort steht das ehrwürdige „Kardamon Haus“

Parkplätze satt. Aber, Kopfsteinpflaster. Rollatoren oder sonstwie etwas problematisch.

Ansonsten ist das Lokall barrierefrei  Auch die sehr sauberen Toiletten.

Man kann auch auf der überdeckten Terrasse sitzen. Autoverkehr ist kaum, also ruhig und ohne Abgase.

Innen, sehr gepflegt und beileibe nicht mit einer Pizzabude zu vergleichen.

Freundliche Bedienung. (Keine Deutschen! Gott sei Dank)

Um es kurz zu machen.

Getränke : Lucie Bier 0,5l = 4,80€. Ich Valpolicella 0,25l = 6,00€

Beides ok.

Pizza: Lucie Rucola mit Parmaschinken = 14,50€ . Ich Capricciosa = 12,90€

2 Ramazotti  0,2l = je 3,00€

2 Espresso = je 1,80€

Alles gut.

ich war satt, mehr nicht.

Lucie war begeistert.

Ich musste es notgedrungen auch sein. (Was richtiges auf dem Teller wäre mir lieber gewesen) aber man wird eben im Alter bescheiden.

Fazit:

Durchaus empfehlenswert. Wären wir länger auf Eiderstedt geblieben, wäre es nicht bei diesem einmaligen Besuch geblieben.

Mitentscheident war für mich das Interieur und der Wohlfühleffekt. (na ja, bei dieser Tischdame kein Wunder)






Donnerstag, 21. Juli 2022

"Möllner-Hof" Welt

Da gibt es in der Welt, einen Ort der heißt auch Welt.

Etwas abseits der Hauptstrasse führt eine Nebenstrasse durch diesen Ort.

 In einer scharfen Kurve fährt man am Gasthof Möllner-Hof vorbei.

Manche sagen auch Kirchpielkrug, aber das war mal früher der Name.

Er firmiert zwar als Hotel, was er viellicht auch ist, aber in meinen Augen, ist es doch mehr ein Gasthaus.

Etwas in die Jahre gekommen, aber das soll kein Manko sein. Denn auch diese Häuser haben einen gewissen Charme.

Vor allem das Publikum und auch die überaus freundliche Bedienung tun ihr möglichstes dazu bei.

Gemütlich und sich wohlfühlend.

Ist eigentlich schon die halbe Miete.

Wenn nun  dazu noch eine gut bürgerliche Küche, mit deftigen Portionen, zu einem Preis kommt der seinesgleichen sucht, dann, ja dann, fühlt man sich wohl.

Parkplätze stehen vor und neben dem Haus zur Verfügung.

Leider nur Mittags- und Abendtisch.

Barrierefrei.

Toiletten gut zu erreichen und sauber.

Personal, wie schon erwähnt, dem Gast zugewandt.

Interieur, Charme der alten Zeit.

Speiseraum relativ groß, da ja auch Gäste im Haus wohnen.

Vor der Tür steht jeden Tag eine Holzplatte mit zwei Tagesgerichten.

Innen sind die Tische eingedeckt und man hat freie Platzwahl.

Das einzige Manko in meinen Augen wäre, es stehen immer noch diese Gläser mit dem Zeug auf dem Tisch was sich Salz und Pfeffer nennt. Aber ich bin mir sicher, eines Tages stehen auch hier Mühlen auf dem Tisch.

Wir beide entschlossen uns für das auf der Tafel angebotene Gericht:

Ochsenbacke geschmort, mit Finger Möhren und Schalotten, Kroketten zu 15,50€

Und , ich konnte es erst kaum glauben, die Sauce in einer extra Sauciere.

Heutzutage selten, aber durchaus wünschenswert.

Seht das Bild an.

Noch Fragen?

Da es auch noch Sau lecker war, erübrigt sich jede Frage.

Aber auch anderes bietet die Karte in großer Anzahl an.

Bier, Kaffee, Schnaps war bei uns obligatorisch.

Fazit:

Durchaus empfehlenswert.

Preiswert, vielfältig, reichlich, gut, freundlich.

Hier kann man nichts falsch machen.





Mittwoch, 20. Juli 2022

"Goldener Anker" Tönning


Hier auf Eiderstedt kann man zwar überall gut essen, aber es lohnt sich allemal auch mal die Gaststätten zu wechseln.
Heute waren wir in Tönning.
Da gibt es zwei Dinge die man erledigen muss.
Einmal die „Alte Fischereigenossenschaft“ am Hafen zu besuchen.
Hier muss man aber immer auf eine Käuferschlange eingestellt sein.
Denn die meisten abreisenden Touristen decken sich hier noch mit den Früchten des Meeres ein.
Frisch, preiswert und gut.
Auf der anderen Seite des Hafens kann man dann essen.
Es lohnt sich die Strasse etwas weiter runter zu fahren.
Zum „Goldenen Anker“
Parkplätze die ganze Strasse rauf genug.
Parkautomat nicht vergessen.
Das Restaurant ( Hotel) hat eine schöne Terrasse. Aber man sollte sich auch mal hinein begeben.
Sehr gepflegt, freundlich und hilfsbereit.
Toiletten tadellos.
Barrierefrei sowieso.
Hier gibt es noch „Scholle satt“
D.h, sie können soviel Fisch bekommen, bis sie erschöpft abwinken.
Zu einem Preis der nicht höher ist als das andere angebotene.
Im übrigen. Achtung. 
Alle Portionen sind gross.  
Dafür der Preis billiger als in SPO.
Ich hatte Matjes in 3 Variationen.
Lucie irgend einen Meeresbewohner.
Da ich das aus dem Gedächtnis schreibe, weiss ich es nicht mehr so genau und die Preise kenne ich auch nicht mehr. 
Getränke dazu.
Getränke hinterher.
Pipi machen und der Tag war gerettet.
Lohnt sich allemal.






Dienstag, 19. Juli 2022

"Kolles Fischpfanne" Lemkenhafen

Heute ist ein sehr warmer Tag.

Lucie meint, erhebe Dich mal, wir gehen an  den Strand und anschließend essen.

Dabei würde ich viel lieber in meinem  Sessel hocken bleiben und selber kochen.

Aber, die angedrohte Strafe bei Verweigerung, veranlasste mich, mich zu erheben und an den Strand mit ihr zu fahren.

Dort machte sie einen Strandspaziergang und ich bewunderte derweil die Nixen.

Nun stand nur noch das Essen aus.

ICH wollte Fleisch, SIE Fisch.

Da ich ein guter Mensch bin, wurde mit IHRER  Mehrheit beschlossen:

Es gibt Fisch.

„Kolles Fischpfanne“ bot sich also an.

Wie öfter schon.

Parkplatz kein Problem.

Barrierefrei sowieso.

Terrasse ohne Auto Belästigung.

Sehr freundliche, aufmerksame Bedienung.

Platz ist gegen 16,00 Uhr immer vorhanden.

Die Tische auf der Terrasse nicht eingedeckt, aber mit Pfeffer- und Salzmühlen versehen.

Zuerst zur Toilette (war dringend) SEHR sauber und gepflegt.

Wo liegt also das Problem?


Erst mal für mich ein 0,5 l Köpi und für meine Begleitung ein König Ludwig Dunkel, auch 0,5 l.

Preis je 5,00€

Das schlimmste war getan.

Der Durst in seine Schranken gewiesen.

Dann  kam das Essen:

Zuerst eine Ochsenschwanzsuppe zu 6,50€ (für beide - irgendwo muß man ja anfangen zu sparen)

Sie war gut. Die Einlage nicht zerfallen. Wobei ich aber vom Gefühl her darauf tippe, das der Ochsenschwanz nur auf der Verpackung stand.

Man kann mich aber gut eines besseren belehren. Es soll ja noch Wunder geben.

Hauptgericht:

SIE: Zanderfilet mit Lauchgemüse und Bandnudeln. Urteil von Lucie: „Manno, Sau lecker.“ (Kosten: 18,50€)

ICH: Fischteller Neptun. Dreierlei Fisch aus dem Meer, Dampfkartoffeln und Muschel-Krabbenpüree. 

Dazu einen Blattsalat. (Kosten : 22,50€)

Das Dressing wurde am Tisch, aus einer Sauciere, auf den Salat gegossen. Das ich das noch einmal erleben durfte!!!

Mein Essen? Nun, ja,. Da ich auf Holzfällersteak heute progammiert war, kam es nicht so richtig an. Dabei empfand ich den Fisch als „etwas trocken“.

Aber der ganze Tag war heiß und trocken, also kein Meckern.

Der anschließende Espresso war ein „Deutscher“ und kostete  je 2,40€ . Aber guten Espresso kann man eben nur beim Italiener trinken. 

Alte Schulweisheit.

Doch was solls.

Lucie schaute mich verliebt an, Das ist immer ein Zeichen das es ihr geschmeckt hat.

Bis jetzt ist also alles paletti.

Mal sehen was heute noch kommt.

Ach ja, Gesamtkosten um die 65,00€








Montag, 18. Juli 2022

"Kerlin" Garding

Im Prinzip gibt es in Garding, Restaurantsmäßig, nicht viel Auswahl.

Eigentlich nur zwei in denen es sich lohnt essen zu gehen.

Und beide liegen auch noch versteckt, abseits der Hauptstrasse.

Das eine an der Kirche mit dazugehörenden vielen Parkplätzen.

Das andere in der kleinen Nebengasse die zur Kirche führt.

Schräg gegenüber von diesem Restaurant ist eine Apotheke und eine kleine Gasse die zu einem Parkplatz führt.

Entfernung von dort zum Restaurant ca. 40 Meter.

Also auch bei großem Hunger noch überwindbar.

Ich spreche von KERLIN.

Seit Jahren dort ansässig.

Sein Merkmal ist das Schweizer Rösti.

Er lässt es sich nicht nehmen, für jedes Rösti einen eigenen Teller zu nehmen und in der Mitte prangt dann immer eine halbe Cocktail Tomate mit einem, aus Käse, geschnittenen Schweizer Kreuz.

Ist eben sein Markenzeichen.

Nur…….

Da es ein zwei Mann Betrieb ist, man zwar immer Zeit zum essen haben sollte, er aber alles selber und eigenständig macht, nimmt DAS auch seine Zeit in Anspruch.

WIR haben diese Zeit immer.

Denke aber, bei Hochbetrieb kann es zu Verzögerungen  kommen.

Haben dann alle auch Verständnis?


Nun gut.

Ich kenne dieses Restaurant schon seit zig Jahren.

Immer gut.

Die Karte überraschend vielseitig.

Meine Standardgerichte sind dort immer:

Lammspieß „ Cafe de Paris“ zu 29,50 € oder Fischcurry zu 23,00 €

Natürlich gibt es viel anderes und alles ist eigentlich Top.

Nur diese zwei Gerichte stellen bei mir Tradition dar.

Schön war es, SEHR persönlich mit Namen begrüßt zu werden. Immerhin war ich einige Jahre nicht mehr dort gewesen.

Alles ist so wie ich es in Erinnerung hatte.

Eine der wenigen, kleinen Restaurants, bei denen man noch ein Amuse-Geule bekommt.

Kleine, frisch gebackene, verschiedene Brötchen und ein schmackhaftes „Schmalz“ dazu. (Könnte ich mich reinknien)

Es geht alles sehr ruhig und entspannt vor sich.

Auch an Desserts kann er aufwarten.

Ich würde sagen: Alte Schule.

Das Restaurant ist aber genau so alt. Trotz einer vor ein paar Jahren erfolgten Renovierung.

Auch die Toiletten sind zwar sauber, aber eben alles ist in die Jahre gekommen.

Da ich das auch bin, stört es mich nicht. Im Gegenteil. Aber andere auch nicht?

Auf jeden Fall, das Essen und die persönliche Bedienung durch Frau Kerlin machen alles wieder wett.

Ich wünsche ihnen noch ein paar gute Jahre.

Wie bei mir.

Alles hat aber auch irgendwann mal ein Ende.






"Nordsee Lodge" Pellworm

Eine Rezession?

Ich weiß nicht so recht.

Es ist schon ca. 3 Wochen her, dass wir auf Pellworm waren.

Nur 4 Tage, aber es reichte.

Diese Insel hat sich verändert.

Man merkt es auch an der Gastronomie.

Es war ja nie viel Auswahl dort,  aber nun……

„Unter den Linden“ = zu.

„Nis Puk“ = zu

usw.

„Hooger Fähre“ = neu aufgebaut.

„Alte Kirche“ = Neues Konzept.


Fangen wir mit dem letzten an, denn dort habe ich gewohnt.

Man nennt es jetzt „Nordsee Lodge“

Bedingt durch einen neuen Anbau.

Er ist schön, ohne Zweifel, aber es ist auch ein neuer Stil auf dieser Insel eingekehrt.

Gleichzeitig auch ein neues Preisgefüge.

Denn Übernachtung mit Frühstück (2 Personen) fängt so bei rd. 160,00€ an.

Unterkünfte dieser Art, mit diesen Preisen, nehmen zu.

Der Speiseraum ist geblieben.

Es ist der , des „Alten Kirche“ Restaurants.

Auch hier spürt das sich veränderte.

Auch im Umgang.

Ich konnte mich nur an die einzige Bedienung gewöhnen die schon seit 20 Jahre dort ist. 

Warum? Weil sie normal geblieben ist.

Mir fehlte auch die Kinderspielecke und damit das „Leben in der Bude“.

Was auch geblieben war, waren die künstlichen Blumen in den Trennungskästen. Und genau dieses passt nun eben nicht mehr zur Preislage und dem Wollen.


Doch wollen wir vom ESSSEN sprechen.

Jedermann kann dort essen gehen.

Die Karte ist übersichtlich.

Das Essen aber auch.

Zwar nichts zu meckern, aber gemessen an den selbst aufbauten Ansprüchen, für mich, doch Kritik würdig.

In einer Gaststube in Bayern stellt man mir eine Flasche Bier nebst einem Glas auf den Tisch.

In einem Hotel erwarte ich, dass man mir die Flasche öffnet und einschenkt. (Bzw. erwarte ich eigentlich gar keine Flasche)

Aber macht Euch selbst ein Bild. 


Lucie isst:

Krabbenfrikadellen mit Petersiliensauce und Salzkartoffeln = 26,50 €

Geschmack ? Lucie sagt merkwürdig, würde sie nicht mehr bestellen.

Und:

Graugansbraten mit Rösti = 24,90 €

Fand sie hervorrragend.


Ich esse: 

Fischvariation mit Bratkartoffeln = 24,50 €

Qualitätsmässig ok.

Und:

Dreierlei vom Hering mit Bratkartoffeln = 16,50 €

DAS war nun wiederum meines.


Es ist eben ein Hotel geworden, wenn es auch unter der Firmierung „Restaurant Alte Kirche“ noch reist.


Fazit:

Annehmbar, gehobene Preise, Charme und bodenständig fehlte mir.

Schade.

Muss ich nicht mehr haben.





Sonntag, 17. Juli 2022

"Viet-Thai Asia" Fehmarn

Nun wohne ich auf Fehmarn.

Immer selber kochen, muss ja auch nicht sein.

Also auch einmal etwas anderes.

Da gibt es hier im Landkirchener Weg 18 das

VIET-THAI ASIA Restaurant.


Hier auf Fehmarn gibt es eigentlich alles um essen zu gehen.

Polnisch, Arabisch, Kroatisch, Chinesisch, Griechisch, Indonesisch, Jugoslawisch, (wer weiß noch was alles) aber auch Deutsche Küche. Leider nicht immer das gelbe vom Ei. 

Aber das ist Ansichtssache.

Will man gut hier Deutsch essen gehen, muss man Glück haben und die Preise sind auch nicht immer angemessen.

Also Wir wollten nun mal was exotisches.

Zuerst einmal.

Das von uns ausgewählte Restaurant liegt, an einem Platz, etwas von der Strasse ab.

Genau gegenüber von REWE.

Immerhin gibt es keine Parkprobleme.

Nur, wenn man nicht gut zu Fuß ist, beginnt das Dilemma.

Eine enge Treppe in den 1. Stock hinauf.

Meinen Rollator habe ich unten gelassen. Den klaut keiner.

Die enge Treppe war von Vorteil, da ich mich nun am Geländer hoch wuchten konnte.

Also nicht für Oma oder sonst jeden geeignet.

Toiletten sind glücklicherweise auch oben.

Sie waren annehmbar.

Der Raum, bald ein Saal, wie üblich, in dunklen Holztönen gehalten.

Der übliche Pseudoasiatische Kitsch noch in annehmbarer Menge.

Die Speisenkarte vielfältig.

Das liegt aber daran, das diese Karten bei diesen Ländern immer im Baukastenprinzip aufgebaut sind.

Langer Rede kurzer Sinn.

Wir waren die einzigen Gäste.

Das liegt aber daran, das wir immer zu einer Zeit essen gehen, wo andere am Strand liegen. Nämlich zwischen 15 und 16 Uhr.

Darum haben wir auch immer das Problem einer den ganzen Tag geöffneten Küche.

Hier ist es so.

Aber, nur in den Sommermonaten.

Es gibt also das übliche.

Karten sauber.

Ambiente Durchschnitt.

Bedienung freundlich. (Klar, sind ja auch keine Deutsche) 

Getränkewunsch von uns: Tsingtao Bier. Gut gekühlt (nicht gefroren) und im Preis identisch mit allen anderen Sorten die im Angebot stehen.

Preise in der Speisenkarte, in Bezug auf die Menge, durchaus interessant.

Um die 16,00 Euro für eine GROSSE Portion Ente ist schon selten.

(nebenbei bemerkt, das teuerste Gericht der Karte)

Reis in der Schüssel, etwas Wokgemüse und nach Wunsch die Schärfe.

Qualität? Ja. wir kommen wieder.

Sagt also genug.

Einmalig die Knusperhaut der Ente.

Was MICH etwas gestört hatte war die Schnelligkeit des servierens.

Na ja, andere finden das immer toll, bei MIR gehen aber immer sofort die Alarmglocken an.

Im großen ganzen, würde ich sagen

Durchaus empfehlenswert.

Der Nachteil liegt in der Lage des Restaurants und des 1. Stockes.

Nun, es können eben nicht alle in der Innenstadt sein. 

Hat auch seine Vorteile.