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Samstag, 7. Februar 2026

AUGEN AUF; BEIM KAUF



Nun, es gibt immer wieder Dinge über die ich mich freue, aber sehr oft auch Sachen da kommt mir die Galle hoch.

Gestern meinte Lucie, „ heb dein Popöchen und komm mit zum einkaufen“
Da ich sehr folgsam geworden bin gab es von mir keine Einwände.
( Ich kenne sonst die Folgen) 
Edeka, sehen, kaufen und….. ach ja, wir brauchen noch Gewürze.
„Warum?“
„Na, ich habe mal aufgeräumt und den alten Mist entsorgt“
Ok, war bestimmt nötig. Denn Gewürze schlummern meist Jahrelang in irgend einer Tüte ihr Dasein. Obwohl auch Gewürze durchaus mal auf ihre Verzehrbarkeit mal geprüft werden sollten.
Also zu dem grossen Stand mit den vielen bunten Döschen.
Alle alphabetisch geordnet, also keine Affäre.
U.a. auch ein Döschen „Liebstöckel“ in den Wagen gelegt.
Man sagt auch Maggikraut dazu, obwohl es nichts damit zu tun hat.
„Maggi“ ist ein reines Chemieprodukt.
Früher aus Salzsäure hergestellt, neuerdings aus „ enzymatischer Hydrolyse“
Was immer das auch in Wirklichkeit bedeutet.
Ich brauche NIE Maggi.
Dazu kommt noch mein alter Spruch:
„Wer Maggi braucht, kann nicht kochen“ 
Doch zurück zu unserem Liebstöckel.
Fertig mit Einkauf, nach Hause, aufgewärmt ( denn still sitzen in meinem Stuhl kühlt doch ab) auspacken.
Lucie wäre nicht Lucie wenn sie nicht jedes einzelne Teil, ehe sie es weg legt, gründlich untersucht.
Alles war gut, bis sie die Dose Liebstöckel aufmachte ( wer macht das schon?) und sie meinte, man hätte uns betrogen.
Der Inhalt bedeckte gerade den Boden der Dose. 
Was geklaut? 
Die Dose war aber noch versiegelt.
Dann kam die Lösung:
Oben auf dem Deckel stand die Füllmenge:
6 Gramm
?????????????????
Diese Menge ist bald nur für ein Essen.
Wir haben doch keinen Goldstaub gekauft.
Liebstöckel ist, salopp gesprochen, eine Pflanze die irgendwo am Wegrand steht.
Beinahe Unkraut.

Der Alte begann nun zu rechnen.
Bei 6 Gramm, zu 2,49€ bedeutet das, dass 1kg vertrocknete Wegesrandblätter zu 415,00€ verkauft werden.
DAS nenne ich mal ein Geschäft.
Der Lehrling muss jeden Morgen den Boden vor der Fabrik fegen und dann ist der Gewinn gesichert.

Nun weiss ich nicht, sehe ich da irgenwo/wie etwas falsch, oder wird hier der Verbraucher gnadenlos abgezockt.
DIESES hier war von der Firma „Hartkorn“
Bei den anderen Anbietern ( Fuchs und Ostmann) ist der Kilopreis normal ( um die 30,00€ ) 
Und die Quintessenz hieraus.




Lest VOR dem Kauf von Lebensmitteln IMMER genau was auf der Packung steht.
Wir werden beschissen, egal wann und wo.
Nicht nur in der Politik.

Samstag, 20. Dezember 2025

La Rosa Mi Barrio, Hamburg




Nun, wenn man schon in einer fremden Stadt ist, sollte man das Angebot der Gastonomie auch in Anspruch nehmen.

Wo findet man schon ein Peruanisches Restaurant?

Angeboten im Netz mit „ ein helles, modernes Restaurant, gut erreichbar von ihrem Hotel“

Anruf ob Behinderten gerecht?

Aber JA.

Na ja, dann mal los.

Erst einmal muss man sich des abends durch Hamburgs Strassen winden. Lucie immer mit dem Handy und dem Navi in der Hand. 

Dabei waren wir doch nicht auf der Flucht, sondern im Gegenteil.

Dort wo Treppen sind (Tunnel) eben einen Umweg suchen. Gesperrte Bürgersteige wegen Bauarbeiten? 

Kein Problem. „Andere Strassenseite benutzen“

Nur wo den Bürgersteig runter und wo wieder rauf? Also im Dunklen, ohne Licht, durch eine Gasse auf der Fahrbahn. Das die Autofahrer aufpassen. Wenn’s arg hoppelt war ein Hundertjähriger unter den Rädern.

Dann Überwege suchen um in der Richtung zu bleiben, am Hauptbahnhof vorbei. Die Seuche (Radfahrer) im Dunklen an sich vorbei rasen lassen, und dann, dann  sehen sie eine große Leuchtreklame:

„La Rosa“

Wenn man näher kommt sieht man eine Ladenzeile wie bei einem Ramschladen und mitten drin  eine Tür.

Ganz normale Tür mit, natürlich, 2 Stufen. Barrierefrei eben.

Ich gab auf, Lucie rin in die Bude und ………

Es kam ein Mann und eine junge Frau.

Soviel Deutsch sprechend wie ich Peruanisch.

Die Situation erklärte alles.

Er marschierte los und kam mit einem klappbaren Brett als Rampe an.

Steigung unwichtig. ER und Lucie drückten eben kräftig mit.

Durch einen düsteren Vorraum in das eigentliche Lokal.

Eigentlich.

Aber auch hier musst erst noch eine Stufe überwunden werden.

Also Rampe umbauen.

Nun waren wir im  „hellen, modernen Restaurant“

Es war ein Riesenraum.

Platz für mehr als 100 Personen.

Duster wie die Tische und Stühle,

Wohlfühlen ist anders, aber nun ja, in Peru ist das wahrscheinlich immer so.



Der Service, eine junge Frau, war aber sehr freundlich, wie auch alle anderen auch.

Die Möbel waren sauber und dunkel.

Schwarze Tischplatten noch obendrein.

Die besten Tage jedenfalls sind vorbei.



Bier wählten wir. San Miguel vom Fass.  Kenne ich und war gut.

Dann ging es ans bestellen. War leicht. Karte war in Deutsch übersetzt, Finger drauf und sie begriff.



Für beide:

Empanadas De Carne

Teigtaschen gefüllt mit Pulled Beef und in einem Schälchen hausgemachte Chillisauce.

Frittierter Teig, gefüllt.

Man konnte reinbeißen und dann die Chilisauce in die Tasche füllen.

Da ich ein „scharfer“ bin, war die Sauce auch alle geworden.



Lucie:

Bisteck A Lo Pobre

Roastbeef mit Reis, gebratenen Bananen, Pommes und Spiegelei

Kosten 23..-€

Menge war sehr viel-

Qualität war gut

Geschmack gut.

(O-Ton)



Gerhard

Bandeja Paisa Mi Barrio

Schweinebauch, Hackfleisch mit Chorizzo, rote Bohnen, Spiegelei, Avocado, Kochbanane, Maisbrot und Reis.

Kosten 23.-€

Menge zu viel

Qualität na ja

Geschmack hatte ich mir mehr erhofft



3 Tequila

zum runterspülen.


Gesamtkosten: 93,50€


Wir waren voll.

Lucie zufrieden.

Ich vermisste das AHA Erlebnis.

Das Ambiente könnte daran beigetragen haben.

Meckern?

Eigentlich nicht, aber auch nicht jubeln.


Immerhin, als ich Zeichen gab, kamen die Hilfstruppen wieder und expedierten mich wieder mit ihrem Brett auf die Strasse.

Es war nicht schlecht, aber noch einmal?

Ich weiß nicht.

Hamburg hat mit Sicherheit andere Lokalitäten.


Herr He, Hamburg




Wir waren ein  paar Tage in Hamburg.

Möglichkeiten um was zu essen oder zu speisen, unendlich.

Für mich war entscheidend, dass ich das Restaurant vom Hotel barrierefrei erreiche.

Das ist beileibe nicht selbstverständlich.

Der Clou aber war, bald bei allen, so auch hier, kommt man in den Betrieb nur über eine hohe Eingangsstufe. Da ich das überall so sah, denke ich mal, das es was mit Hochwasser zu tun hat.

So auch bei diesem Restaurant.

Da stehst Du dann mit deinem Ferrarie vor einer 35 cm hohen Stufe.

Lucie krempelte die Arme hoch. Ich lehnte mich an die Scheibe um nicht zu stürzen, und…….

Von innen wurde das bemerkt und sofort kamen einige Damen und Herren um mich in das Lokal hinein zu wuchten.

Alles wuselte um uns rum.

Tisch natürlich sofort wie gewünscht.

Ach wären Deutsche Servicekräfte nur annähernd so aufmerksam wie diese Chinesischen Damen und Herren.

Das Restaurant selbst ein  eigenartiges Lokal., relativ schmal, dafür aber (schätzungsweise) 8 Meter hoch.

An den Wänden Bilder im Format: 1 Meter x 4 Meter. Alles Chinesischer Art, aber keinesfalls aufdringlich oder überladen.

Sehr sauber.

Publikum schien aus vielen Bekannten zu bestehen. Man sah es auch an der Art ihrer Bestellung

Was ich auch schön fand.

Speisenkarte lang, aber trotzdem übersichtlich.

Alles mit einer Nummer versehen

Daneben ein Block und ein Kugelschreiber.

So konnte man also seinen Wunsch aufschreiben und auch noch einmal nachschauen und ändern.

Zusätzlich Gabel, Löffel und Stäbchen.

(Das letztere brauchen wir nicht, das mag jeder benutzen der dazu ein Affinität hat.) Aber ein Messer wäre für mich schon nicht schlecht gewesen.

Wenn das Mäuschen nun merkt, dass man so seine Wahl getroffen hat, nimmt die den Block ohne zu fragen und Dein Essen ist gebont.

Die Preise bewegen sich, nach meiner Meinung , im unteren Drittel.

Wo kann man schon für 10,00 € zu Mittag essen?

Noch eine Besonderheit.

Speisen die schärfer als normal sind, sind in der Karte mit einem großen roten Haken gekennzeichnet. 1 = scharf, 2 sehr scharf.


Bier, (Uns war danach) Spatenbraü, München.


Da wir keine Rechnung haben, Angaben nur aus dem Gedächtnis,

Lucie:

Frühlingsrollen (gefüllt mit Gemüse)

Gebratene Reisnudeln mit Gemüse




Gerhard:

Peking Suppe 

Gegrillte  Ente ohne Knochen mit Gemüse und Reis




Pflaumenwein

Bambusschnaps


Die beiden letzteren gingen auf das Haus trotz eigener Bestellung 

Dann hatten wir Mühe, ohne das Gesicht zu verlieren, das angebotene Eis NICHT an zu nehmen.

Auf jeden Fall war die Endsumme: 74,40€


Für uns, auf jeden Fall empfehlenswert.

Kein Imbiss, sondern schon ein gutes Restaurant aber mit Imbisspreisen und dem Aufmerksamkeit eines guten Hotels.

Allein der Abschied erinnerte mich an das Verlassen von langjährigen , guten Freunden.


Montag, 29. September 2025

Kolles Fischpfanne, Fehmarn




Jens und Anja meinten.
Lucie war nicht dagegen.
Und ich wollte schon länger mal wieder zu Kolle.
Warum waren wir eigentlich so lange nicht dort essen?
Immerhin ist es das einzige mir bekannte Restaurant hier in dem man dort einen ganzen Steinbutt serviert bekommt. ( Babygrösse. Pro Person bei 2 Mann = 28,00€)
Es brauchte also keine Überredung bei mir.
Vor allem weil ich ja nun einen Fahrdienst hatte.
(Scheisse wenn man auf andere angewiesen ist)
Lemkenhafen ist der Ortsteil.
Schon bei der Ankunft dachte ich an eine Invasion. Das wir einen geeigneten Parkplatz fanden, war Glücksache. Normal ist, das man in dieser Hinsicht nie dort Probleme hat.
Aber, der liebe Gott ist bekanntlich mit den doofen.
Tisch war, wie immer, von Jens reserviert.
Kolle ist zwei geteilt.
Vom Eingang geht es rechts und links.
Ich glaube es sind auch 2 Namen.
Es ist aber 1 Restaurant mit einer Küche und gleichem Service.
Wir waren links. Etwas älter im Interieur. Dunkler. Rechts war früher mal Open Cooking in der Mitte des Raumes und etwas moderner möbliert.
Aber wir waren zum essen dort und nicht um Einrichtungen zu vergleichen.
Ecktisch war angenehm.
Toiletten nicht all zu weit.
Behinderten gerecht.
Unsere zwei Begleiter werden aber alles viel ausführlicher beschreiben.
Die sind noch viel jünger als ich und haben deshalb auch noch mehr Zeit vor sich.
Der Service, 2 junge Männer, ausnehmend freundlich und Kunden orientiert. Kein Wunder, waren ja auch keine Deutsche.
Es ist für mich immer schon die halbe Miete, wenn der Service angenehm ist.
Ich fühle mich wohler.
Tisch war gedeckt.
Tischdecken sind wohl aus der Mode.
Pfeffer und Salz in Mühlen.
Besteck?
Tja, auch an diese Unsitte aus Bayern muss ich mich wohl gewöhnen müssen.
Ein Körbchen mit Papierservietten und daran das Esswerkzeug eingewickelt. Bestens geeignet für langweile Kinder.



Es erweckt in mir immer das Gefühl gegen Gebühr abgefuttert zu werden.
Ein, zum essen einladender Tisch, sieht nun eben für mich anders aus.
Nun, Lucie und ich waren mal einer Meinung.
Beide ein König Ludwig dunkel. 
Preis 0,5 l = 5,60€ 
Und zum essen



Scholle, Finkenwerder Art.
Fisch, Speck, Krabben, Bratkartoffeln.
Preis. 24,90€
Ist für hier, guter Durchschnitt.
Serviert wurde das ganze auf einem Teller.
Nicht so mein Ding, wenn das Tier so auf einem Haufen Kartoffeln rumliegt.
Gott sei Dank hatte man darauf verzichtet noch etwas Salat mit Pampe drauf zu platzieren.
Grauslich, wenn die Salatpampe so durch die Kartoffeln läuft.
Aber hier war es eben nicht so.
Trotzdem hatte mir ein Salat gefehlt. 
Meine Schuld, hätte ihn ja ordern können.
Der Fisch selbst ohne Tadel. Logo.
Das man aber immer noch eine Zitronenscheibe ohne Ausdrücker darauf legt, daran werde ich mich wohl endlich gewöhnen müssen.
Was soll das?
Die Scheibe in die Hand nehmen und ausdrücken?
Die Scheibe in den Mund stecken?
Mit dem Messer rumfietcheln bis ein paar Tropfen auf dem Teller sind?
Ich habe da so meine Probleme,
Früher bei RK hatte ich mal 10 Ausdrücker gekauft und nach dem Essen dem Lokal einen als Abschiedsgeschenk überreicht.
Aber da war ich noch in meiner Sturm und Drangperiode. Heute bin ich nur noch in der letzten.
Doch weiter.
Der Fisch war sehr gut. Wie kann eine normale Scholle auch anders sein?
Bei der kann man nichts falsch machen.
Bratkartoffel wären die Hälfte auch genug gewesen.
Und wenn es dafür dann noch richtige, goldgelb gebratene, von Fett triefende und Speck und Zwiebeln umgeben Friesische Bratkartoffeln gewesen wären, wäre das Essen als perfekt durchgegangen.
Meckern kann man zwar immer.
Das soll es hier beileibe nicht sein.
Aber Luft nach oben ist hier noch sehr viel vorhanden.
Es ist eben nicht alles perfekt.
Ich auch nicht.

Samstag, 27. September 2025

Meetz, Fehmarn



Es war wieder einmal soweit.
Jens und Anja kamen wieder einmal auf die Insel.
Nicht wegen uns, aber trotzdem waren wir beide Ihr Ziel.
Und dazu gehört, wie immer, Essen gehen.
Es macht mir immer wieder Freude mit angenehmen Menschen an einem Tisch zu sitzen.
Diesmal war Lucie unpässlich, die zwei hatten also die Ehre und die Last sich mit mir altem Sack ab zu mühen.
Gleich von vornherein.
Sie taten das beide sehr gut. Wenn ich mal gar nichts mehr kann, werde ich sie engagieren.
Doch wohin soll es diesmal gehen?
Da gibt es hier den Gasthof Meetz.
Er bot sich an, weil er über dieses Wochenende eine Fehmaraner Spezialität anbot.
Fehmaraner Sauerbraten.
Der Clou bei dem ist, das er vom Schweinehals gemacht wird.
( so wie ich meinen Jens kenne, wird er das noch ausführlich beschreiben) 
Doch nun zum Haus zurück.
Eigentlich auch als Hotel firmiert, aber es ist doch mehr ein Landgasthof.
Ruhig in einem kleinen Ort gelegen.
Die Öffnungszeiten sollte man nachfragen, da diese nirgends zu finden sind.
Wenn es auch an Parkmöglichkeiten direkt vor dem Haus nicht mangelt, so sind die 2 Eingangsstufen doch ein erstes Hindernis.
Was nebenbei gesagt, durch eine Absenkung links oder rechts der Tür ganz einfach zu beseitigen wäre. Es gibt neben Rollatoren und Kinderwagen auch E-Rollstühle. Die kann man nicht einfach mal 2 Stufen hoch heben. Schade.
Doch nun hinein. 
Rechts: Abgang zu den Toiletten. Ich habe sie nicht benutzt. Sie schienen aber barrierefrei erreichen zu sein.
Links der Eingang in den Speiseraum und angrenzendem grossen Feierraum.
Dunkel. Möbel, Beleuchtung, Tische, Wände.
Zwar alles sehr gepflegt, aber so eben wie man sich vor Jahren ein angenehmes, seriöses Gasthaus vorstellte.
Nette, passende Tischdekoration.
Aber es gab ( für mich als Südtiroler Fan) noch ein Highlight
Gleich neben dem Eingang ein wunderschöner Kachelofen. 
Mit Sitzgelegenheit.
Ich liebe diese Dinger. Besonders im Winter.
Der Bewegungsspielraum im Lokal ist gut. Man kann gerne seinen Kinderwagen oder ähnliches neben seinem Tisch abstellen.
Der Service, 2 Damen, gleich gekleidet, angenehm, freundlich und immer dem Gaste zugewandt.
Obligatorische Frage nach Getränken nachdem ! wir sassen. 
Über Preise kann ich nichts sagen, da ich eingeladen war.
Aber das ein 0,3 liter Duckstein 4,90€ kostete, das habe ich doch zur Kenntnis genommen.
Ich möchte dazu nichts sagen, aber……….
Das Bier wurde serviert und vorsichtig getrunken. ( bei dem Preis) 
Das Essen kam.
Wie üblich hier, für 3 Mann bestellt, immer alles auf einem Teller.



Platte mit 6 Scheiben Fleisch. In der Menge ausreichend. Das Fleisch selbst sehr zart. 
Backpflaumen.



Kürbis ais Gemüse. Sehr neutral im Geschmack. Esse ich, muss ich aber nicht. 



Rosenkohl, eingeschwenkt aus der Pfanne.



Kartoffeln.

Sauce.

Die war für mich der Hammer.
Absolut toll geschmacklich abgestimmt. 
Karamellierter brauner Zucker und Essig.
Allein diese Sauce macht den Sauerbraten zu dem was er ist.



Ein Festessen.
Nachtisch war nicht drin.
Ich war satt und sehr zufrieden.
Mit allem.
Mit dem Gasthof ( deshalb wird für nächstes Wochenende mit Lucie ein Tisch bestellt. Es gibt dann wieder Fehmaraner Sauerbraten)
Mit dem Essen.
Und auch mit den Gastgebern.
Wat willste mehr?
Man wird im Alter eben bescheiden.