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Montag, 6. November 2023

"Don Camillo & Peppone" auf Fehmarn



Da bekam Lucie vor einiger Zeit einen Essen-Gutschein von Ihren Arbeitskollegen.

Am Sonntag hatten wir beide nun Hochzeitstag.

Das war die  beste Gelegenheit diesen Gutschein ein zu lösen.

Auf zu „Don Camillo“

Sonntag: Ab 17 Uhr war die Küche geöffnet. Keine Reservierung vorgenommen. Warum auch? Die Saison ist zu ende. Ganz überrascht waren wir, dass das Restaurant gut besetzt war.

Glück gehabt.

Das Restaurant selbst, na ja, mir ist es etwas zu dunkel im allgemeinen, aber manche Menschen finden das ja vornehm.

Und genau dieses Publikum sass nun auch dort an den Tischen.

Mein E-Rollstuhl blieb draußen vor der Tür. Ein Tritt im Eingang verhinderte das rein fahren. Also bei einem Rollator ist Hilfe nötig. Drinnen ist der Rangierbereich auch noch etwas eingeschränkt, (kaum Rangiermöglichkeiten) also nur mit Begleitung einen Besuch planen.Der Service schaut zwar sehr interessiert zu, aber das war es dann auch schon.

Der nächste Blickgalt den Toiletten. Diese sind im ersten Stock. Immer bedenken, eine Pipeline gibt es nicht. 

Das Mobiliar ist dunkel gehalten. (Sie oben) Keine Tischdecke, sondern nur ein Flyer, der nach Bestellung weg geräumt wird.

Salz und Pfeffermühlen und eine elektrische Kerze. Da der Tischplatz doch einigermaßen beengt war, hätte man, m.M.  auf dieses Accessoire auch verzichten können.

Der Service, eine junge Dame, freundlich. Was will man mehr?

Auf dem Tisch-Flyer stand : „Echtes Italienische Bier“ ok. Lucie bestellte. 


Die Flasche zu 3,50€

Ich wollte einen 0,25l Montepulciano zu 8,00€

Mein  Wein war wie gedacht. Über den Preis wollen wir nicht reden.

Der Knüller war aber Lucie Bier. 0,2 Liter. !!!!!!!!

Wir haben noch nie so kleine Bierflaschen gesehen.

Da ich das als einen Witz ansah, trank Lucie den Schluck aus und bestellte sich ein richtiges Bier: 0,5 l Duckstein vom Fass = 5,50€ Das war ok.

Damit war die Einleitungsrunde erst mal geschafft.

Sich umschauen brachte nicht viel. Jeder mit sich selbst beschäftigt. 

Denke mal, meistens Touristen.

Motto: Wir haben Urlaub, da gönnen wir uns auch einmal etwas.

Dem Besitzer freut es mit Sicherheit, uns war es letztendlich egal.

Ich schätze mal so gegen 50-60 Gäste, außerhalb der Saison, gegen 18 Uhr (also Vorabend) DAS war doch schon ne gute Hausnummer.

Das Essen wurde nun bestellt.

Es dauerte angenehm lange, nämlich normal um auch ein Essen vor zu bereiten und nicht es unter dem Salamander nur auf zu wärmen. Die meisten nehmen Anstoß daran, dass ihr Essen zu lange auf sich warten läßt. Ich habe immer Probleme wenn es zu schnell ist.

Denn gut Ding will Weile haben.

Es kam dann auch


.

Ein Schüsselchen mit Kartoffeln. Rosmarinkartoffeln war der Name. ok. Da sie alle gleichmäßig und auch klein waren, dachte ich mir meinen Teil.……… Doch lassen wir DAS  einfach mal so stehen.

Ich bekam eine halbe Ente.

Flügel und Keule, ohne Brust auf Rotkohl. Schön war es, dass der Fond in einem kleinen Schälchen extra war. Danke dafür.

Bleiben wir gleich dabei. Das Rotkraut schätze ich mal, war nicht aus dem Glas. Dafür war es zu ungleichmäßig geschnitten und im Geschmack nicht geschmeidig genug. MIR war es recht so.

Die Ente selbst? Durchgebraten. Dem warmhalten muss man eben auch Tribut zollen.

Zufrieden?

Ach ja. Menge, Geschmack, Qualität war in Ordnung. Wobei ich aber auch erwähnen sollte, dass das Gericht 28,00€ kostete.

Noch Fragen?????? 

Und nun zu Lucie.



Die war zufrieden. Aus.

Rehrücken auf Gemüse. Dieses bestand aus Grünen Bohnen, Blumenkohlrösschen und einigem anderen. Auch hier der Fond in einem separatem Töpfchen.

Da ich selbst nicht gekostet habe, Lucies Urteil: TOLL. So muss man es eben respektieren.

Der Preis: 34,00€

Auch das!

Nun, über Geld redet man nicht.

Über Preise schon.

Und die Gesamtsumme war: 79,00€

Ich fand diese Preis, für das gebotene, überzogen.

Vielleicht liege ich da falsch, aber……..

Ambiente, Service, Essen, alles zusammen………. na ja.

Zufrieden war ich schon, aber nicht glücklich.

Ich denke, wir werden keine Freunde.


Freitag, 8. September 2023

"Wind und Wasser" auf Fehmarn

 




Ein wunderschöner Herbsttag.

Die Touristen sind auch schon weniger geworden, also konnte man mal wieder einen kleinen Ausflug machen.

Der Süd-Westen der Insel war unser heutiges Ziel.

Ein wunderschöner Campingplatz ( Struckkamphuk) liegt dort und er hat auch ein gutes Restaurant. 

Direkt am Eingang des Platzes gelegen.

Ein Parkplatz ist vorhanden. Aussenterrasse, Wintergarten und auch innen. Auffällig das helle Interieur. ( Weisse Lederstühle)

Auch die Tische freundlich im hellen Holz gehalten.

Toiletten im Gebäude, aber auch fussläufig die Toiletten des Campingplatzes in ca. 30 Meter Entfernung  zu benutzen.

Alle beide sehr sauber und alles mit dem Rollstuhl erreichbar.

Wie auch der Platz grosszügig zwischen den Tischen ist.

Auf dem Tisch stehen Pfeffer und Salzstreuer. (Mühlen werden eines Tages auch hier den Einzug finden. Es muss denen einfach nur mal gesagt werden.) 

Die Bedienung ist freundlich. ( Nebenbei bemerkt. Ich ,als alter Camper, fühle mich meist in einem Restaurant auf einem Campingplatz wohler als in einem Restaurant in einer Stadt. Ich meine, man ist dort ehrlicher)    

Die Speisenkarte ist vielseitig. Mehr braucht nicht. Auch für eine besondere Klientel, eine Auswahl an Burger.

Preise Normalmass. Wenn man mal von den Bierpreisen absieht. Aber das ist überall das gleiche.

Bleiben wir beim Bier. 0,4 l Veltins = 5,40€

Meine Frau bestellte das Tagesgericht. ( Dieses wird immer auf einer Tafel draussen zur Kenntnis gebracht.)



Gulasch mit Spätzle zu 14,90€

Gute Portion. Nach ihrer Aussage: Schmackhaft.

Ich bestellte: Lachsfilet mit Spinat und Salzkartoffeln zu 19,90€.



Gut im Geschmack und auch in der Menge.

Zu bemerken wäre. ( Nicht gemeckert, nur als Anmerkung) Mit der Butter war  nicht gespart worden. Ich liebe Butter und war begeistert.

Warum man die Salzkartoffeln aber  in kleine Würfel geschnitten hatte, war mir nicht erklärbar. War eben so) 

Bezahlung mit Karte war auch kein Problem und so düsten wir 2 mit unserem Rollstuhl, gut gesättigt,  die 3 Kilometer wieder zu unserem Auto zurück.

Es war ein schöner Nachmittag mit einem vernünftigen Essen.

Kann man  mit ruhigem Gewissen empfehlen. 

Noch Fragen?

Sonntag, 30. Juli 2023

Penelope's Grill auf Fehmarn




Uns war wieder einmal nach etwas "krossem"

Zu Hause ist das immer ein Problem wegen des Geruches. Kann ich nicht mehr so ab.

Da hat, vor einiger Zeit, ein neuer Laden aufgemacht. 

Der „Araber“ ging, der „Grieche„ kam.

Schau’n mer mal.

Das erste was mir auffiel, die Öffnungszeiten. Mittags und dann abends. Für mich (und bestimmt vielen anderen,) nicht optimal. WIR essen gern Nachmittags zwischen 2 und 4 Uhr. Wenn ich um 10 Uhr frühstücke, kann ich nicht um 12 Uhr Steak essen- Und abends um 19 oder 20 Uhr ist auch nicht jedermanns Sache. Aber ist eben so und sollte man vorher wissen.

Das nächste. Vor dem Restaurant eine Terrasse. Schön mit Blick auf die pausenlos vorbei fahrenden Autos. Die meisten scheinen das Odeur des Benzingeruches für ihr Essen zu brauchen.

Wir nicht, also in das Innere. Und das ist gut und gemütlich. Wir waren, bis zum Abschied, die einzigen Gäste drinnen, während es draussen rappelvoll war. Auch das ist jedem sein Ding, aber es geht eben auch angenehmer.

NUR……. die Terrasse und auch der Innenraum sind nur durch eine kleine Treppe zu erreichen. Ca. 5 Stufen (zähle mal nach) Man muss sich da hoch ziehen. Wer das nicht mehr kann, braucht nicht mehr weiter zu lesen.  Auch die Freundlichkeit des Personals bringt einem nicht an einen Tisch.

Nun, ich habe es „diesmal“ noch geschafft.

Die Toilettenanlagen gut und auch barrierefrei zu erreichen.

Die Bedienung ist sehr freundlich. Kein Wunder, sind ja auch keine Deutschen.

Innen geschmackvoll mit Lederpolsterung in dunklem Ton das Mobiliar.

Speisenkarte übersichtlich. 

Breite Palette, aber der Renner scheinen die verschiedenen Burger zu sein. Habe ich für uns das nächste mal vorgemerkt. Warum? Die Dinger sahen gut aus, und (nicht lachen) habe selbst in meinem Leben erst einen einzigen gegessen. Also steht ein weiterer noch an.

Bier für uns: 2 Duckstein vom Fass. 0,5 l , je 5,60€. Ich möchte mich hier  nicht über die Wucherpreise bei Bier auslassen, aber die Wirte haben erkannt. Einigkeit macht stark und darum überall dieser Wahnsinnspreis. Wird eben nur eines getrunken. Ob die Rechnung für den Wirt aufgeht?

Meine Frau:


Lammfilet mit Pommes und einen kleinen „Rote Beete,Feta,Joghurt“ Dip. Kosten: 21,90€

SIE war sehr zufrieden. Fleisch genau wie sie es wollte. Alles ok.

Ich:



Lamm XL Spieß mit Pommes und der gleiche Dip. Kosten: 26,90€

ICH eigentlich auch, bis…… ICH hätte auf dem Spieß etwas mehr zwischen das Fleisch gelegt. Zwiebeln, Paprika und mehr Hagelsalz drüber. (Wie wäre es denn hier mal Maldon Salz zu verwenden?)

Fritten überreichlich. (Für mich jedenfalls)

Bei uns beiden hätten die Fritten etwas krosser sein können. War zwar kein Grund zu meckern, aber sie waren eben zu blaß.

Bei beiden Essen  war noch ein Blattsalat dabei. Hier war das Dressing schmackhaft und auch (endlich) genug.




Nun, wir wohnen nicht weit weg von diesem Restaurant. Sollte ich die Treppe noch einmal schaffen, warum nicht. (Der Burger wartet noch) Parkplatz ist natürlich, wie überall hier auf Fehmarn , ein Problem. Das hat aber nichts mit dem Restaurant zu tun. Ich denke mal, das die Gäste überwiegend Touristen sind, also können die auch gern mal etwas laufen. Gehört mit zum Urlaub.

Sonntag, 18. Juni 2023

DER ALTE AM MEER......


…….. vertreibt  sich die tägliche Langeweile eben meist mit lesen. Lucie ist ja arbeiten und das bisschen einkaufen und kochen ist ratzfatz erledigt.

Dabei denke ich an die ach so gestressten „Hausfrauen“ die immer über das Kochen stöhnen und damit u. a. auch den Kauf von Fertigprodukten begründen.

ICH kann dem leider nicht folgen.

Sei es drum. Jammern gehört zum Tag. Mache ich ja auch.

Da lese ich dann bei Fratzelsbuch auch immer in den Kochgruppen.

Dabei fällt mir auf, das viele Frauen nicht kochen, sondern nur Rezepte sammeln.

Ob das ein neues Hobby ist? Immerhin habe ich mein Leben  lang Briefmarken gesammelt. 

Jedem Tierchen sein Pläsierchen.

Wären es nun mal ausgefallene Dinge, könnte ich es ja verstehen, aber so?

Gestern frug eine Dame: „Kann man in einem Eierkocher weiche und harte Eier gleichzeitig kochen?“ 

Ganz toll auch immer die Frage: „bei wieviel Grad, wie lange ?“ Das es auf Menge, Qualität und auf persönlichen Wunsch ankommt, scheint völlig irrelevant zu sein.

Oder bei den Küchengeräten (Multikocher): „ Wieviel Programme hat das Gerät? Kann das Gerät auch das und das kochen?“

Ich habe einige male versucht den Leuten zu erklären, das so ein Kocher überhaupt nicht kochen kann.

Bin bald gesteinigt worden.

Man tut da was rein, stellt die Temperatur und die Zeit ein, und das Ding läuft.

Bei JEDEM Programm wird immer nur eine Heizspirale  angemacht und ein Sensor hält die Temperatur. Bei ALLEN Programmen. Mehr nicht! Da macht niemand etwas spezielles für ein bestimmtes Lebensmittel.

Irgendwie hat das alles mit der Dummheit oder Leichtgläubigkeit der heutigen Generation zu tun.

Im übrigen. Ich habe seit Jahren selbst einen Multikocher und möchte ihn NIE mehr missen.

Aber kochen tue ICH, nicht das Gerät. 

Dann werden auch Bilder veröffentlicht.

„ Mein Essen heute“ 

Drauf zu sehen ist dann entweder ein Teller der wie ein Trog aussieht oder etwas gekauftes. Überhaupt scheint die Menge auf den Tellern ein Gradmesser zu sein.

Wenn alles auf einem Teller ist, die Salatsauce durch die Bratkartoffeln läuft, das vorher knusprig gebratene Stück Fleisch mit einem halben Liter Pampe überschüttet ist, alles nur noch wenige Millimeter vor dem Tellerrand bis zum runterlaufen, dann, ja dann, ist es ein

 Superessen.

Und wenn ich mir manchmal so den Tisch ansehe, denke ich: „Bei dir möchte lieber nichts essen“   

Ein gekauftes Brötchen mit einer Bockwurst aus dem nebenstehendem Glas, erzeugt  gewöhnlich Beifallsstürme. 

Wenn ich das alles so sehe, denke ich wieder.

Deutschland, was ist aus dir geworden?

Dabei ist Kochen nicht nur ein Notwendigkeit.

Es ist kreativ. Es macht Freude. Gibt es etwas schöneres als zu kochen und der Partner sagt:

„ Mensch, das haste aber gut hin gekriegt,“ 

Man braucht  auch keine Rezeptsammlung dafür, die sowieso nur rumliegt und nie benutzt wird.

Im Grunde ist erstmal alles essbar.

Ob es schmeckt, ist eine andere Sache,

Da man aber NIE etwas falsch machen kann, ist der Fantasie Tür und Tor geöffnet.

Es dauert auch nicht lange. Nie mehr als eine Stunde. 

Die hat jeder.

Es ist gesund, billiger und macht Freude.

Wenn ich jemandem sage, das ICH so gut wie nie Wasser brauche, sondern für das bisschen Flüssigkeit immer Wein nehme, (egal wofür! Z.B. auch für Bratkartoffeln ) werd ich meist doof angeschaut. Ins Sauerkraut eine Büchse Ananas. Oder auch eine Beinscheibe mal nicht zur Suppe, sondern nur mit einem Paket Suppengemüse in den Römertopf.

Kostet nichts KEINE Arbeit. 

Aber, wie gesagt, es ist vielleicht eine andere Zeit als meine.

Früher war das Essen ein Genuss.

Heute eine notwendige Nahrungsaufnahme.

Möglichst viel und billig.

Dabei ist Essen das zweitschönste auf der Welt.

( Sieht man mir auch an) 



Donnerstag, 8. Juni 2023

SEASIDE in Hohwacht



Wir waren unterwegs

Hatten einen Arzttermin.

Da bot es sich an nach Hohwacht einen Abstecher zu machen.

Hohwacht ist ein wunderschöner, langgestreckter Küstenort,

Schöner Strand, ruhig, Strandpromenade und natürlich auch Restaurants.

Alles strahlt Ruhe und Erholung aus.

Besonders fiel uns auf. (Im Vergleich zu unserer Heimat Fehmarn)

Grosse, zentral gelegene, Parkplätze.

Parkgebühr für den ganzen Tag: 3,00€.

Dafür kann ich hier zu Hause gerade mal eine Stunde parken.

Und darum macht das essen dann auch Spass weil der Zeitdruck fehlt.

Vom Parkplatz zum Meer ca. 100 Meter.

Zum Restaurant unserer Wahl ca. 50 Meter.

„Seaside“ 




Restaurant? Sagen wir mal: Ein gehobener Imbiss. 

Schöner Biergarten. Fehlende Bäume durch grosse Schirme ersetzt.

Innen etwas gehobene Einrichtung. 

Toiletten barrierefrei.

Bedienung? Zwei Damen, aber so etwas von professioneller Freundlichkeit das man gern hier sitzt.

Speisenkarte im Angebot Durchschnitt.

Auch die Preise.

Verschiedene Biere im Angebot.

Wir probierten: Crew Drunken Sailor.

0,3 zu 3,50€



Tja, ich bin kein grosser Biertrinker, aber es war lecker. Etwas leichter Säuregeschmack im Hintergrund. Für ein Besäufnis würde ich es nicht nehmen, aber, wie heute an einem heissen Tag, genau das richtige.

Meine Lucie wollte wieder ein mal „Schwäbische Käsespätzle“

mit Salat zu 12,90€



Nach Ihrer Aussage Super. Zwiebeln wären schön kross gebraten. Sagt Sie.

Besser würde sie es auch nicht hinbekommen.

Und sie kann kochen!

Ich stand wieder einmal auf Fisch.

Seit längerem.



„Kutterscholle“

Normale Grösse. Schöne Speckwürfel oben drauf, Kartoffeln extra und einen Salat.

Kosten: 19,80€

Auch hier ein durchaus ortsüblicher Preis.

Fangen wir bei den beiden Beistellsalaten an.

Für mich, etwas zu viel Güllekugeln.

Ansonsten in der Menge sehr überschaubar.

Das Dressing war Spitze.

Öl und Essig. Sehr gut abgeschmeckt. Hätte ich trinken können. Hier sah man wieder. Einfach und solide ist immer das beste.

Nicht all dieser neumodische Schnick- Schnack im Essen.

Für die Kartoffeln hätte ich mir etwas Butter gewünscht. 

Die Scholle selbst? Wie erwartet. Bis auf die Panade ( Pampe) auf der Oberseite. Hätte ich drauf verzichten können.

Nun, im Grunde kann ich das Restaurant nur empfehlen.

Kein Dresscode, Fahrräder in Sichtweite, Hunde kein Problem, Behinderte auch nicht. 

Sollten wir noch einmal nach Hohwacht kommen, warum nicht?